Wie Sie durch
gemachte Anreizsysteme die Kundenfokussierung belohnen
von Anne M. Schüller Juli 2009 |
Beautiful
Exit - Wie ein geglücktes Trennungsmanagement funktioniert
von Anne M. Schüller Juni 2009 |
Ein neuer Führungsstil - Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung
von Anne M. Schüller
Oktober 2008
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Strategien der Personalsuche
von Christian Pape
Juni 2008
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Die
Rollen der Führungskraft
von Anne M. Schüller
Juni 2008
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Mitarbeiterloyalität - Wie man sie erhält und wie sie Unternehmen
erfolgreich macht
von Anne M. Schüller
Juni 2008
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Talentmanagement - Potentialträger
erkennen und fördern
von Carola Heck
März 2008
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Orientierung für MBA-Interessierte
von Oliver Recklies
Mai 2006
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Zukunftstrend
Mitarbeiterloyalität
von Anne M. Schüller
Abstrakt zum Buch
Mai 2006
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Personaleinsatzplanung in der Logistik-Branche
von Elke Jäger (ATOSS)
März 2005
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Studienergebnisse zur Personalarbeit im Mittelstand (Top-Job)
vom Inmit-Institut
Januar 2005
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Mitarbeiter
als Berater
von Dr. Ingo Kipker
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Konzept
zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter
von Beatrice Wagner
Denken Sie mal nach, wie die
Einführung neuer Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen aussieht? Wer nimmt sich
wirklich Zeit für die Neuen? Werden sie nicht größtenteils sich selbst
überlassen? Und wenn sie nicht schwimmen, wenn man sie ins kalte Wasser
geworfen hat, na ja dafür gibt´s die Probezeit; wer´s nicht schafft, kann
gehen. Er/sie kann ja fragen, wenn sie was nicht weiß. Nur diese
"Wirf-ins-kalte-Wasser-Strategie" bringt uns nicht weiter. Es geht
schon bei so Kleinigkeiten, wie der Kopierer funktioniert, los. Auch tagelanges
Aktenwälzen hat nichts mit Einarbeitung zu tun!! In den weiteren Ausführungen
stellt die Autorin dar, wie eine adäquate Einführung wirklich von
statten geht.
März 2002
html-Dokument
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Überblick
über die grundlegenden Motivationstheorien
von Dagmar Recklies
Dieser Beitrag bietet eine zusammenfassende Darstellung der
gängigsten Motivationstheorien - von Herzberg bis Maslow. Viele der
modernen Konzepte des Personalwesens bauen auf diesen theoretischen
Grundlagen auf, so dass ihre Kenntnis eine wesentliche Voraussetzung
für das Verständnis der jeweiligen Modelle und Instrumente ist.
September 2001
html-Dokument - 35 KB
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Mitarbeitergespraeche
von Oliver Recklies
In vielen Unternehmen werden auf regelmäßiger Basis sogenannte
Mitarbeitergespräche geführt, um einen verlässlichen Rahmen für
die Zukunft zu schaffen. Bei einer sachgerechten Gestaltung werden
die mit der Einführung und Durchführung verbundenen Kosten durch
die positiven Aspekte in der Personalführung bei weitem aufgehoben.
Bei der Umsetzung von solchen Gesprächen können aber in der Praxis
auch viele Fehler gemacht werden. Dieser Artikel gibt neben einem
Überblick über Instrumente, Elemente und Bedeutung auch Tipps für
die Praxis.
August 2001
html-Datei 46 KB
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Die
richtige Zusammensetzung des Teams: Belbin's Team Roles
von Dagmar Recklies
Zu den einflussreichsten Arbeiten auf dem Gebiet der Zusammensetzung
von Teams gehören die Untersuchungen von Professor Meredith Belbin.
Belbin analysierte in den 70er Jahren die Ergebnisse von Teams aus
Kursteilnehmern am Henley Management College. Dabei konzentrierte er
sich auf den Einfluss der Zusammensetzung der Teams aus
verschiedenen Persönlichkeitstypen auf die Effektivität der
Teamarbeit. Er identifizierte acht verschiedene Rollen, die in dem
als „Belbin Team Roles“ bekannt gewordenen Modell
zusammengefasst sind.
Dieser Artikel stellt die Eigenschaften, Schwächen und Beiträge
der einzelnen Teamrollen dar und beschreibt die Grenzen dieses
Modells.
August 2001
html-Dokument - 40 KB
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Das
Management von Spezialisten
von Oliver Recklies
Mit zunehmendem Anteil der Wissensarbeit und damit des Einsatzes von
hochqualifizierten Spezialisten in Unternehmen stellen sich neue
Anforderungen an die Personalführung. Dieser Artikel beschreibt die
Problemfelder und zeigt neue Ansätze für das Management dieser
Spezialisten.
Julie 2001
html-Dokument - 28 KB
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E-Cruiting
der Zukunft - verpasst der Mittelstand seine Chancen?
Ein Gastkommentar von Frank Lochbaum
Der Einsatz des Internets als Kanal für die Rekrutierung ist gerade
für größere Unternehmen bereits zur Selbstverständlichkeit
geworden. Dieser Beitrag stellt Serviceleistungen der Jobbörsen im
Netz dar, von denen auch Mittelständler profitieren können
Juli 2001
html-Dokument - 12 KB
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Die
Neudefinition des traditionellen Karrierebegriffs
von Oliver Recklies
In der Vergangenheit war es oft so, dass man die Karriereleiter
erklimmen musste, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der
neue Karrierebegriff entspricht immer weniger dem traditionellen „auf
und durch“, welches bis heute noch in vielen Unternehmen als
einziger Weg zur Förderung und Entwicklung einschließlich
Promotion von Mitarbeitern gilt.
Dieser Artikel stellt die Veränderungen dar, die der traditionelle
Karrierebegriff heute erfährt.
Juli 2001
html-Dokument - 19 KB
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Versorgungskapital
zur Wahl
Danet Internet Solutions GmbH
Seit drei Jahren bekommen im November MitarbeiterInnen der
DaimlerChrysler AG Post von ihrem Arbeitgeber, in der sie über die
Aktion "Versorgungskapital zur Wahl" (VKzW) informiert
werden. Die Beschäftigten haben die Möglichkeit, eine künftig
entstehende Ergebnisbeteiligung als Altersversorgung anzulegen, um
damit die eigene Altersversorgung zusätzlich zur Betriebsrente
auszubauen. Der Artikel beschreibt die Umsetzung dieses Programms in
der Personalabteilung durch eine Intranet-Applikation.
Mai 2991
html-Datei - 17 KB
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Übersicht
Gehälter im IT-Bereich
von Oliver Recklies
Ausführliche Übersicht über Gehälter im IT-Bereich
Juni 2001
html-Dokument- 36 KB
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Personalabbau
- Wenn das Engagement verschwindet
von Oliver Recklies
Der planmäßige Abbau von
Mitarbeitern wird, ausgehend von den Entwicklungen im angelsächsischen Bereich,
in etlichen Unternehmen immer mehr als unternehmerische Strategie eingesetzt.
Fraglich dabei ist, ob bei den vorgenommenen Maßnahmen immer alle Ziele auch
erreicht werden. Nach einer Untersuchung von Robert Tomasko bei 1000 amerikanischen Unternehmen, welche den Personalbestand
ein- oder mehrfach reduziert hatten, ergab sich hingegen ein anderes Bild. Oft
können die erwarteten Ziele nicht erreicht werden. Ursache dafür
ist die mangelnde Betreuung der im Unternehmen verbleibenden
Mitarbeiter und der Erhalt ihrer Motivation. Der nachfolgende
Beitrag erläutert die Ursachen und mögliche Ansatzpunkte, um
diesem Engagementverlust entgegenzuwirken.
Mai 2001
html-Dokument - 34 KB
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Mitarbeiter – ist Engagement für das Unternehmen tot?
von Dagmar Recklies
Engagement der Mitarbeiter am Arbeitsplatz wird allgemein als
erstrebenswert angesehen. Für das Unternehmen führt es zu verlässlichen
und motivierten Mitarbeitern, für die Mitarbeiter selbst kann
Engagement zu höhere Arbeitszufriedenheit und einem höheren
Selbstwertgefühl führen. Seit einigen Jahren ist die Arbeitswelt
jedoch nie dagewesenen Veränderungen unterworfen. Kann es in einer
solchen Situation noch Engagement für das Unternehmen geben? Grundsätzlich lassen die stattfindenden Veränderungen
– neue Unternehmensstrukturen, flachere Hierarchien, der Bedarf an
kompetenten Mitarbeitern, die vielfältige Aufgaben verantwortlich
wahrnehmen können – ein gesundes Engagement wichtiger als je
zuvor werden. Dazu müssen die Unternehmen herausfinden, was
Engagement eigentlich ist, worauf es basiert und wie man es erhalten
kann.
April 2001
html-Dokument - 31 KB
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Werkzeuge
aus dem World Wide Web
von Heike Lischewski
Immer mehr Internet-Jobbörsen helfen nicht nur Bewerbern bei der
Stellensuche, sondern wollen auch Personalmanagern die Arbeit
erleichtern. Als Online-Portale bieten sie vom automatischen
Abgleich der Bewerberprofile bis hin zur Lohnabrechnung und der
Zeugniserstellung den kompletten Personalmanagement-Service. Dieser
Artikel gibt einen Überblick zu aktuellen Trends und der
Marktsituation
April 2001
html-Dokument - 21 KB
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Mitarbeiter,
Motivation und Moneten
von Oliver Recklies
Immer wieder wird in verschiedenen Publikationen berichtet, dass die
variablen Leistungsentgelte zwischen 20 und 30 % in deutschen
Unternehmen betragen. Ziele von variabler Vergütung sollen die
Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern sowie deren Motivation sein.
Indem variable Vergütung an vorher festgelegte Kenngrößen
gebunden wird, verknüpft sie Gehalt und Leistung des Mitarbeiters.
Dadurch soll eine Identifikation des Mitarbeiters mit seiner Arbeit
und mit dem Unternehmen erreicht werden. Doch wie die Praxis in dt.
Unternehmen wirklich aussieht und welche Probleme die variablen
Leistungsentgelte mit sich bringen, erläutert dieser Artikel.
April 2001
html-Dokument - 17 KB
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Einstiegsgehälter
für Bachelor und Masterabschlüsse
von Oliver Recklies
April 2001
html-Dokument - 17 KB |
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