So finden Sie eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung Von Juliane Wellisch Egal ob Arbeitnehmer, Beamter oder Selbständiger – wir sind alle auf unsere Arbeitskraft angewiesen. Durch berufliche Erfolge sowie durch adäquate fachliche Fort- und Weiterbildung sind wir dabei, den "Arbeitsmarktwert" zu erhalten oder zu steigern. Umso ärgerlicher ist es, wenn wir durch Krankheit mit der Arbeit aussetzen müssen, denn nicht selten ist dies auch mit Einkommenseinbußen verbunden. Was aber, wenn die Erkrankung länger anhält und aus der zeitweisen Arbeitsunfähigkeit eine dauerhafte Berufsunfähigkeit wird. Als Arbeitnehmer erhält man in diesem Fall, wenn man nach dem 1. Januar 1961 geboren worden ist, eine Erwerbsminderungsrente. Diese macht je nach Grad der Berufsunfähigkeit maximal 30 Prozent des letzten Bruttolohns aus. Beamte werden bei Dienstunfähigkeit entweder auf eine andere Stelle verwiesen oder in den Ruhestand versetzt. Selbständige erhalten hingegen keinerlei staatliche Unterstützung. Einkommenseinbußen vermeiden In jedem Fall führt eine Berufsunfähigkeit zu einer erheblichen Verminderung des monatlichen Einkommens. Um den eigenen Lebensunterhalt weiter bestreiten zu können, gibt es jedoch die Möglichkeit privat vorzusorgen. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind Sie geschützt. Sie erhalten bei Berufsunfähigkeit von der Versicherung eine monatliche Rente. |