Benchmarking - Die Suche nach den Best Practices und Ihre Grenzen Seit 1994 Hamel und Prahalad Benchmakring als "the most underused motivator in the managements's administrative toolkit" bezeichnet haben, hat sich Benchmarking tatsächlich zu eines wichtigen Element im “Werkzeugkasten” des Managements entwickelt. Den Anfang machten bereits in den 80er Jahren amerikanische Autohersteller, die die Methoden ihrer japanischen Wettbewerber studierten und übernahmen. Heute sind viele Unternehmen bemüht, die so genannten „Best Practices“ ihrer Branche zu erkennen und anzuwenden. Dieser Artikel gibt einen Überblick zu dem Konzept des Benchmarking und weist abschließend auf Grenzen und Probleme hin. | | Benchmarking. Praxis in deutschen Unternehmen von Kai Mertins, Gunnar E. Siebert, Stefan Kempf Ein Praxisreport, in dem auch Manager zu Wort kommen, die ihre Erfahrungen schildern Grundlagen des Benchmarking. Die Suche nach der besten Lösung. von James G. Patterson "Benchmarking ist ein bemerkenswert einfaches Werkzeug: Es beruht im wesentlichen darauf, genau zu beobachten was läuft und was nicht läuft. Im Grunde ist es ein Kopieren dessen, was sich bei anderen Unternehmen bereits bewährt hat egal ob es sich darum handelt Kundenwünsche zu erfüllen erreichbare Ziele zu setzen die Produktivität zu erhöhen, wettbewerbsfähig zu werden etc. Das Kopieren des BESTEN muß sich aber gar nicht unbedingt auf die eigene Branche beschränken; der Wahrnehmung sind praktisch keine Grenzen gesetzt: herausfinden, eingehend studieren und es jenen gleichmachen, die es besser können, egal in welchem Bereich - das ist Benchmarking!" (Quelle: Amazon) |