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Kennzahlen zur
Kundenrückgewinnung - Teil 3 von 3
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Das Rückgewinnungswissen
managen
Die Beschäftigung mit all
diesen Kennzahlen bringt Unternehmen mächtig voran. So können
verschiedene Aktionen miteinander verglichen werden. Die Wirksamkeit
unterschiedlicher Rückgewinnungsangebote lässt sich überprüfen. Es kann
erfasst werden, bei welchen Kundengruppen welche Rückholmaßnahmen
anschlagen. Ferner sehen Sie, wie ein mehr oder weniger gutes Timing die
Ergebnisse beeinflusst. Und Sie erkennen, welche Betreuer ein besonderes
Talent in Sachen Reaktivierung haben. Schließlich können auf diese Weise
die Verlustursachen immer besser spezifiziert und (hoffentlich) nahezu
völlig eliminiert werden. Und die Tools zur Identifikation der
gefährdeten Kunden lassen sich zunehmend verfeinern.
Im Einzelnen geht es also
um:
• Maßnahmen zur zukünftigen
Fehler-Vermeidung
• Verbesserungsprogramme (Produkte und Services)
• Verfügbarkeit des Wissens (Informationssystem)
• Erkennen gefährdeter Kunden (Frühwarnsystem)
So führt der
Managementprozess der Kundenrückgewinnung dazu, dass das gesamte
Unternehmen zur lernenden Organisation in Sachen Prävention von
Kundenschwund wird.
Die Autorin:
Anne M. Schüller
ist Management-Consultant und gilt als führende Expertin für
Loyalitätsmarketing. Über 20 Jahre hat sie in leitenden Vertriebs- und
Marketingpositionen verschiedener Dienstleistungsbranchen gearbeitet und
dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Diplom-Betriebswirtin und
siebenfache Buchautorin gehört zu den besten Wirtschafts-Speakern im
deutschsprachigen Raum. Sie arbeitet als Referentin und Trainerin und lehrt
an mehreren Hochschulen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der
Wirtschaft. Kontakt:
www.anneschueller.de
Das Buch zum Thema:
Anne M. Schüller: Come back! Wie Sie
verlorene Kunden zurückgewinnen Orell Füssli Verlag, Zürich 2007, 223
Seiten, gebunden, 26,50 Euro/CHF 44,00 ISBN 978-3-280-05242-6
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