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Über themanagement


Weg von der Webseite und Hin zur Entwicklung und Implementierung einer lokalen Filiale – mit Struktur und Strategie zum Erfolg

 

Phase

Projektinhalt

Ergebnis der Phase

1 = Projektstart und Strategie

§         Grundverständnis

§         Erarbeitung der Entscheidungsvorlagen

§         Entwicklung Kernstrategie und Leitlinien

§         Projektdefinition

§         Abstimmung des Phasenplanes

§         Erarbeiten des Stellenprofils für den Verantwortlichen Direktvertriebswege

§         Voraussetzungen zum Online-Beziehungsmanagement

§         Bewertung der IST-Situation Direktvertriebswegenutzung

§         Bewertung des bisherigen Internet-Auftritts

§         Prozessanalyse und –optimierung e-Business

§         Hauseigene Info-Veranstaltung konzipieren

§         Optional: Training/Coaching für Führungskräfte „Internet“

§         Projektziele, Zeithorizonte und die Arbeitsteilung sind abgestimmt und vom Vorstand beschlossen

§         Alle strategischen Entscheidungen für die virtuelle Filiale sind getroffen

§         Stellenprofil Direktvertriebswege ist erstellt

§         Schulungspläne Internet sind erstellt

§         Der bisherige Internet-Auftritt ist bewertet

§         Verbundene Arbeitsprozesse sind analysiert und Optimierungsvorschläge erarbeitet

§         Nutzungsgrade sind bewertet und Ziele quantifiziert

2 = Konzeption

§         Vorprüfung des Contents durch die Fachbereiche

§         Ggf. Inhalte von externen Partnern definieren

§         Individuelle Inhalte festlegen

§         Einbindung möglicher Kooperationspartner festlegen

§         Vorschlag Preismodell erarbeiten

§         Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten des Internet-Auftritts sind bekannt

§         Es besteht Klarheit darüber, ob und welche Inhalte der externen Partner Verwendung finden

§         Lokale Inhalte liegen fest

§         Erarbeiten des Bauplanes der virtuellen Filiale

3 = Technik und Organisation

§         Organisatorische Integration der Prozessoptimierungen

§         Strategische Link-Platzierung

§         Konzeption „Interne Internet-Offensive“

§         Organisatorische Vorbereitungen zum „Online-Beziehungsmanagement“

§         Ausbildung der internen Administratoren bzw. Redakteure

§         Umsetzung der definierten Inhalte im Redaktionssystem

§         Filiale ggf. unter Einbezug der externer Partner und Content-Lieferanten ist für den neuen Erstauftritt gestaltet, installiert und lauffähig

§         Die internen Prozesse sind bekannt und organisiert

§         Voraussetzungen für eine betriebliche Integration sind geschaffen

4 = Vermarktung nach innen und außen

§         Qualifikation „Internet-Akademie“ für Mitarbeiter

§         Detailliertes Kommunikationskonzept / Vermarktung des Internet-Auftritts

§         Konzeption „Internetmesse“

§         Systempflege im Produktivbetrieb

§         Die virtuelle Filiale / der Internet-Auftritt ist intern kommuniziert und platziert

§         Mitarbeiterqualifikationen sind durchgeführt

§         Vermarktungsstrategie ist festgelegt und Maßnahmen definiert

§         Die virtuelle Filiale lebt durch ständig aktuelle Inhalte

5 = Aktiver Vertriebskanal

§         Vertriebsintegration

§         Nutzung des Mediums als aktiver Vertriebskanal

§         Gestaltung von Newsletter für Kunden

§         Umsetzung „Online-Beziehungsmanagement“

§         Generierung von Mehrwert für den Kunden

§         Absichern der kontinuierlichen Fortentwicklung der virtuellen Filiale

§         Die „neue“ Filiale ist im Vertriebsplan integriert und als Vertriebskanal etabliert

§         Mitarbeiter und Kunden kennen die Filiale

§         Nutzung- und Erfolgsquoten sind bekannt

§         Die dauerhafte Pflege und Organisation der virtuellen Filiale ist sichergestellt

 

Phasenmodell in Anlehnung an die GGB, Stuttgart

 

© Oliver Recklies, 2001