Ausgewählte Ergebnisse
Institute schrecken vor "user content" generierenden Web 2.0 Anwendungen an der
Kundenschnittstelle zurück. Lediglich 5 % der befragten Institute setzen
beispielsweise Weblogs bzw. Communities ein.
Zwischen den Potenzialeinschätzungen der Experten und
dem tatsächlichen Einsatz von Web 2.0 Diensten in der Internetpräsenz der
Institute besteht eine große Diskrepanz.
Banken und Sparkassen investieren eher in die Usability
der Webseite, als in die Stimme der Kunden mittles "user content" generierenden
Web 2.0 Anwendungen.
41 % der teilnehmenden Institute planen 2008 Investitionen in
unternehmensinterne Wikis bzw. 43 % in die Erweiterung ihrer internen
Weblog-Plattform.
Lediglich 17 % der Befragten Experten rechnen Peer-to-Peer
Kreditplattformen eine realistische Marktchance zu.
Die Studie beschreibt und bewertet anhand von
anschaulichen Best-Practices und einer umfassenden Expertenbefragung sowohl die
innerbetrieblichen Einsatzmöglichkeiten von Web-2.0-Anwendungen bei
Finanzdienstleistern als auch die Integration derartiger Dienste in die
Internetpräsenz der Unternehmen. Sie bietet einen fundierten Einblick in das
Thema Web-2.0 bei Finanzinstituten sowie Empfehlungen für eine effektive Nutzung
der interaktiven Dienste.
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Weitere Informationen zur Studie sowie die kostenlose Management Summary finden
Sie
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Quelle: Mitteilung der ibi research an der Universität
Regensburg vom 08.10.2008