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Pressemitteilung - Pressemitteilung im
Managementportal
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Gehälter im regionalen Vergleich
Je nach Ort fast 50.000 Euro mehr
Der Arbeitsort beeinflusst in entscheidendem Maß die Höhe der Vergütung: So
verdient beispielsweise ein Münchner Ingenieur in einer Führungsposition
durchschnittlich 117.800 Euro im Jahr, während sein Kollege in Leipzig lediglich
auf 70.300 Euro kommt. Dabei werden in Großstädten und Ballungszentren wie
München, Düsseldorf, Frankfurt/Main und Köln tendenziell die höchsten Gehälter
gezahlt. Im ländlichen Raum und in Ostdeutschland ist die Vergütung am
geringsten. „Es entwickeln sich zunehmend branchenspezifische
Vergütungshochburgen, das heißt die gleiche Position wird je nach Arbeitsort
unterschiedlich vergütet. Wer in Deutschland heute zu den Spitzenverdienern
gehören möchte, sollte nicht nur hinterfragen, ob er den richtigen Job in der
richtigen Branche ausübt, sondern vielmehr, ob er auch in der richtigen Stadt
arbeitet – nämlich dort, wo der Verdienst innerhalb einer Branche
überdurchschnittlich ist“, sagt Christian Näser, Vergütungsexperte bei Kienbaum.
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Informationstechnologie: Düsseldorf ist Spitzenreiter
IT-Führungskräfte verdienen in Nordrhein-Westfalen am besten. Eine
Führungskraft aus Düsseldorf hat in der Regel ein Viertel mehr im
Portemonnaie als der Durchschnitt (Jahresgesamtbezüge 131.000 Euro). Ein
Kölner IT-Spezialist kann sich über 15 Prozent mehr Gehalt freuen
(Jahresgesamtbezüge 121.000 Euro). Auch in Frankfurt, Hamburg und Berlin
verdienen Führungskräfte der Informationstechnologie mehr als ihre
Kollegen in anderen Teilen Deutschlands. |
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In Hannover und Nürnberg dagegen fällt die Vergütung von IT-Spezialisten
unterdurchschnittlich aus. „In Großstädten und Ballungsräumen ist das
Vergütungsniveau unter anderem aufgrund größerer Konkurrenz der Unternehmen und
gestiegenen Lebenshaltungskosten tendenziell höher als in ländlichen Gebieten.
Vergütungsstudien zeigen jedoch: Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Größe
der Stadt, der jeweiligen Branche und der Gehaltshöhe“, sagt Christian Näser.
Während beispielsweise Sekretärinnen in Berlin mit 33.900 Euro und damit
unterdurchschnittlich vergütet werden, können sich IT-Führungskräfte in der
Hauptstadt über ein überdurchschnittliches Jahreseinkommen von 109.200 Euro
freuen.
München: Vergütungsmekka für Sekretärinnen
Im Bereich der Sekretariats- und Bürokraftvergütung zeichnet sich ein ähnlicher
Trend wie in der Informationstechnologie ab. So variieren die Gehälter auch hier
deutlich je nach Region. Sekretärinnen in München werden im Vergleich zu ihren
Kolleginnen überdurchschnittlich bezahlt. Während das Jahresgehalt einer
Bereichssekretärin in Deutschland im Durchschnitt bei 42.900 Euro liegt,
verdient sie in München 47.600 Euro pro Jahr. In Dresden wird die gleiche
Position jährlich mit 36.100 Euro vergütet. Ähnliche Relationen weisen die
Gehälter von Chef-, Abteilungs- und Fremdsprachensekretärinnen auf. Damit
verdient eine Sekretärin in München positionsübergreifend durchschnittlich 4.320
Euro und damit 10,5 Prozent mehr als ihre Kolleginnen in anderen Städten
Deutschlands. Neben München werden auch in Frankfurt/Main, Düsseldorf und Köln
tendenziell höhere Gehälter gezahlt. Hannover, Bremen und Berlin sowie die
ostdeutschen Städte Dresden, Leipzig und Halle liegen am unteren Ende der Skala.
Quelle: Pressemitteilung der Kienbaum Consultants International GmbH
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