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„Unsere Anforderungen an die neue Plattform
waren: Bereitstellung der Daten über Web Services und die
Möglichkeit, die gleichen Daten einheitlich moduliert für unterschiedliche
Technologien bereitzustellen. Für einen stabilen Produktionsbetrieb, zur
Reduzierung der Wartungsaufwände und zum Schutz der sensiblen Handelsdaten war
uns ein Single Point of Control sehr wichtig. BEA AquaLogic Data Services
Platform konnte alle diese Anforderungen erfüllen. Außerdem bietet uns die
starke Infrastruktur von BEA auch zur Bereitstellung weiterer Services für den
Fachbereich ein zukunftssicheres, flexibles Modell.“
Sehr schnelle Umsetzung
Nach nur vier Monaten Projektlaufzeit konnte die neue Lösung produktiv
geschaltet werden. Die Machbarkeitsanalyse und die Entwicklung des Prototyps
haben zwei BEA Consultants begleitet. „Wir wollten uns von der Durchführbarkeit
überzeugen und überprüfen, ob wir ALDSP designgerecht verwenden“, erläutert Erik
Schade, SOA Architekt der DekaBank. „ Die Implementierung der BEA-Software in
der Version 2.5 auf dem bestehenden BEA WebLogic Server 8.1 verlief sehr zügig
und problemlos. Nach dem Projektstart im November 2006 konnten wir bereits Ende
Februar 2007 die notwendigen Daten aus dem zentralen Portfoliomanagement an
dezentrale Anwendungen übertragen.“ Um den Know-how-Transfer bei der Einführung
dieser neuen Technologie zu gewährleisten, hat anschließend noch eine einwöchige
Systemoptimierung durch BEA stattgefunden. „Die kompetente und schnelle
Unterstützung durch die BEA Mitarbeiter hat die schnelle Produktivnahme sehr
erleichtert und den laufenden Betrieb sichergestellt. Dazu kommt, dass ALDSP
sehr stabil arbeitet und ein hochausgereiftes Produkt ist“, sagt Gelzenleuchter.
Höhere Datenqualität
Positiv ist auch das Feedback auf die neue Lösung. „Die ALDSP ist für den
DekaBank-Konzern eindeutig ein Wettbewerbsvorteil. Wir erzielen mehr
Flexibilität und Agilität bei der Umsetzung der fachlichen Anforderungen der
Fondsmanager“, so Martin Gelzenleuchter.
Wegen der hohen Flexibilität der Serviceplattform hat die IT-Abteilung
bereits weitere Anwender an die neue Infrastruktur angebunden. BEA AquaLogic
Data Services Platform scannt dabei beispielsweise im Minutenzyklus über den
gesamten Datenbestand nach neuen Geschäftsausführungen, die erfasst und
abgeglichen werden müssen. Die Arbeit der Mitarbeiter der Fondsbuchhaltung im
Backoffice wird damit wesentlich effizienter.
Durch die interne Wiederverwertung der Geschäftsobjekte, wie sie die ALDSP
gewährleistet, kann die IT-Abteilung neue Services sehr schnell erstellen und so
zeitnah auf die Anforderungen der Geschäftsseite reagieren. In Zukunft werden
Service-Monitoring und -Kontrolle an Bedeutung gewinnen, da SLAs eingehalten
werden müssen, wenn immer mehr geschäftsentscheidende Services hinzukommen.
Deswegen denkt man auch an die Einführung eines Service Bus und Repositories im
Sinne einer Governance-Lösung. Weiterentwicklungsmöglicheiten sind durch die
Anbindung weiterer zentraler Datenquellen gegeben. Beispielsweise könnten
Risikokennzahlen als Services bereitgestellt werden. „Alle Batchprozesse werden
zukünftig sukzessive durch Services ersetzt“, so Erik Schade. „Das verbessert
die Datenqualität wesentlich und ermöglicht einen Single Point of Control. So
bald wie möglich werden wir außerdem von der bisherigen Version ALDSP 2.5 auf
das neue Release migrieren, das auf BEA WebLogic Server 9.1 läuft.“
Quelle: Pressemitteilung der BEA Systems |