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Strategischer
Einfluss der IT steigert Unternehmenserfolg Der CIO als
Mitglied der sogenannten C-Suite findet jedoch seinen Weg in das
Top-Management erst Stück für Stück. Ein erfolgskritischer Faktor: Je
enger Business und IT miteinander verflochten sind und je unmittelbarer
der Einfluss des CIO auf die Unternehmensstrategie, desto erfolgreicher
das Unternehmen. Ganze 44 Prozent der Firmen mit entsprechenden
Strukturen berichten von einer besseren Performance als der Wettbewerb.
Die IT als Wertschöpfungsfaktor
Mithilfe von Business Cases kann der CIO der
Unternehmensleitung den Beitrag der IT zur Wertschöpfung verdeutlichen –
dies ist inzwischen in den meisten Chefetagen angekommen. Ein Viertel
der Befragten attestiert sich hier ein hohes Maß an entsprechender
Formalisierung. Weniger weit entwickelt jedoch sind Methoden zur
Quantifizierung des aktuellen Wertbeitrags.
Business-Metriken zur
IT-Performance-Messung problematisch Zum intensivierten
Dialog zwischen Business- und IT-Seite trägt nicht nur ein stärkeres
gegenseitiges Verständnis bei, sondern auch ein IT-Performance-Reporting
nach businessüblichen Metriken. Auch hier bestehen noch Defizite, Best
Practices werden nur von einer Minderheit genutzt. Gleichfalls im
Entwicklungsstadium befinden sich die Mechanismen zur transparenten und
zielorientierten Kostendeckung der IT-Abteilung. Hier sind – vor allem
in EMEA – Fortschritte zu verzeichnen.
Nachfragesteuerung fördert
Kooperationsbereitschaft Ein wichtiges Instrument für die
Integration von IT und Business ist die Steuerung der Nachfrage nach
IT-Dienstleistungen. Die Studie zeigt: Je ausgereifter die
Nachfrage-Managementprozesse, desto reibungsloser funktionieren
integrierte Business- und IT-Planungen. Dazu gehört auch ein erweitertes
Verständnis der Business-Seite für IT-spezifische Themen. Wie der Survey
zeigt, besteht bei den Unternehmen mehrheitlich ein ausreichendes
Verständnis für die Bedeutung der IT und ihre Dienstleistungen.
Informationssicherheit nicht
nur Sache der IT Einige Unternehmen haben den früheren
IT-Sicherheitsbeauftragten durch einen allgemeinen
Informationssicherheits-Beauftragten ersetzt. Damit hat er eine
Bedeutung erlangt, die über die IT-Abteilung hinausreicht. Diese
Entwicklung setzt sich jedoch nur langsam durch: Bei gut der Hälfte der
Befragten steht der Wandel noch aus. Schwerpunkte der Neudefinition des
Sicherheitsbeauftragten finden sich überall dort, wo
Unternehmensinformationen von besonderer Sensibilität sind, zum Beispiel
bei den Finanzdienstleistern. Weniger Wert wird einem
Datenschutzbeauftragten zugemessen: 53 Prozent der Unternehmen
verzichten auf einen solchen.
„Eine besonders bemerkenswerte
Entwicklung zeigt sich beim Thema IT-Outsourcing: Zielten die
Aktivitäten noch bis vor Kurzem vor allem auf Kosteneinsparungen ab, so
steht nunmehr die Suche nach Talenten im Vordergrund. Auch hier gilt: Je
enger die Verzahnung von IT und Business, desto erfolgreicher das
Outsourcing. Das zeigt sich unter anderem bei den entsprechenden Service
Level Agreements: Wurden sie von beiden Bereichen gemeinsam definiert,
stieg der Zufriedenheitsfaktor“, resümiert Peter Ratzer.
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kompletten Report finden Sie
hier zum Download.
Quelle: Pressemitteilung der Deloitte &
Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vom 24.01.2011
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