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In keinem anderen Land
wird derzeit so heftig und kontrovers über die Auswirkungen, insbesondere
die Chancen und Risiken der neuen Baseler Eigenkapitalregeln für
Kreditinstitute („Basel II“) diskutiert wie in Deutschland. Die
Ursache hierfür liegt in einer stark mittelständisch orientierten
Volkswirtschaft, die befürchtet, sofern „Basel II“ in seiner
derzeitigen Version Anwendung fände, benachteiligt zu werden. So ist es
kein Wunder, dass insbesondere der Mittelstand des öfteren Bedenken
hinsichtlich der neuen Baseler Eigenkapitalregeln anmeldete und sich
bisher höchst kritisch zu diesem Thema äußerte. Doch nicht nur
Unternehmen oder vielmehr Kreditnehmer sind von dem Vorhaben „Basel II“
betroffen, auch die Kreditinstitute sehen sich enormen Herausforderungen
gegenüber. Die Sparkassen-Finanzgruppe, die sich als „Hausbank des
Mittelstandes“ sieht, setzt sich intensiv mit diesem Thema auseinander.
Kienbaum hat daher 90 Sparkassen unterschiedlicher Größe zum Thema „Basel
II“ befragt. Die Studie zeigt, wie die Sparkassen, als
Hauptfinanzierungsquelle des Mittelstandes, dem Thema „Basel II“
gegenüber stehen, welche Chancen, Risiken und Entwicklungen sie für ihr
Institut sehen und inwieweit sie eine Benachteiligung des Mittelstandes
erwarten.
Den vollständigen
Auszug aus der Studie in pdf-Form
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